Saison 2013/14

Siege Remis Niederlagen Tore Punkte
Heim 9 2 2 44:23 29
Auswärts 10 2 1 35:11 32
Gesamt 19 4 3 79:34 61




Name Geb.Datum Position Spiele Vorlagen
Daniel Wilhelmy 28.02.84 T 24 - - - - - - -
Lukas Weschbach 10.04.93 T 2 - - - - - - -
Peter Hoffmann 20.02.89 A 25 - 1 2 9 3 - -
Jochen Krämer 04.06.89 A 15 - 1 3 7 3 - -
Simon Göbel 05.10.89 A 20 - 1 8 1 - - -
Lukas Weiler 12.11.88 A 26 - 1 - - 2 - -
Alex Stripling 14.01.88 A 25 2 8 - 3 2 - -
Kevin Reitz 18.04.92 A 1 - - - - - - -
Philipp Bons 23.09.90 A 2 - - 2 - - - -
Tobias Hartmann 13.08.88 M 25 1 2 2 6 4 - -
Julian Hartmann 06.07.93 M 6 - - 6 - - - -
Florian Breitbach 12.04.92 M 24 7 4 5 8 3 2 1
Algin Williams 04.09.85 M 25 - 1 1 - 2 - -
Daniel Göbel 07.11.80 A/M 6 - - 1 2 1 - -
Tim Wilhelmy 21.02.90 M 15 2 1 13 1 - - -
Andreas Michels 18.08.88 M 11 - - 10 1 1 - -
Steffen Diensberg 24.04.94 M 26 7 10
1 12 6 - -
Matthias Adams 16.02.90 M/S 25 5 3 8 9 3 - -
Simon Klippel 26.07.93 M 1 - - 1 - - - -
Thomas Wendland 29.04.90 M 1 - - 1 - - - -
Matthias Tutas 04.02.92 S 23 21 9 1 8 5 - -
Patrick Stein 31.07.86 S 25 32 5 1 2 9 2 -
Nils Christ 22.01.85 S 1 - - 1 - - - -
Patrick Reuter 15.08.94 S 1 - - 1 - - - -
Juri Hanke 12.06.84 S 1 - - 1 - 1 - -

Trainer: Peter Geisen
Tormanntrainer: Frank Pinkhaus

Diese Daten stammen ausschließlich aus der Meisterschaft.

Die Spielberichte der 1. Mannschaft aus der

26. Spieltag

SG Bremm - SG Vordereifel 0:5 (0:2)

Nach dem Schlusspfiff kannte der Vordereifeler Jubel keine Grenzen mehr. Sekt- und Bierduschen, freudentaumelnde Spieler, ein erleichterter und stolzer Trainer. "Ich klebe und stinke nach Bier, aber das ist heute vollkommen egal", sagte Peter Geisen nach dem 5:0-Sieg und dem damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksliga. Auch im letzten Spiel ließ sein Team nichts mehr anbrennen. In der Anfangsphase noch etwas nervös, platzte der Knoten spätestens nach dem 1:0. "Ab dem 3:0 war es ein Schaulaufen", so Geisen. Er und die Auswechselspieler konnten sich dann auch schon vor dem Schlusspfiff die Aufstiegsshirts überstreifen und die letzten Minuten stehend am Spielfeldrand zubringen. Und dann, dann stürmten sie das Feld. Am Abend stand noch eine gemeinsame Feier in Kaisersesch auf dem Programm - als Schlusspunkt für eine "sensationelle Saison", wie es Geisen nannte. Gratulationen dafür gab es auch von Bremmer Seite, die die Vordereifeler Stärke am eigenen Leib zu spüren bekamen. "Glückwunsch, sie haben es verdient", so Ramazan Önut. "Wir haben anfangs noch ganz gut mitgehalten, aber hatten am Ende nichts mehr entgegenzusetzen."

Tore: 0:1 Stein (18.) , 0:2 Tutas (30.), 0:3 Diensberg (57.), 0:4 Stein (75.), 0:5 Tutas (76.)

SG Bremm
Steinbach, M. Probst, Braun, Butzen, F. Probst, Kranz, Berg, Weirich (67. Bosbach), Mo. Seiler, Liel, Bremm (20. Thelen)

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, Krämer (67. Breitbach), Hoffmann, Stripling, Adams , Williams, T. Hartmann, Diensberg (61. T. Wilhelmy), Stein, Tutas (78. J. Hartmann)

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25. Spieltag

SG Vordereifel - SV Niederburg 5:2 (2:1)

Davon, dass sein Team nach dem Sieg mit einem Fuß in der Bezirksliga steht, will Vordereifels Trainer Peter Geisen immer noch nichts hören. „Nach wie vor gilt: Wir müssen gewinnen.“ Dabei scheint vor allem wichtig zu sein, dass seine Mannschaft das Nervenkostüm im Griff behält, denn genau das schien gestern in der Anfangsphase nicht der Fall gewesen zu sein. Die Gastgeber kamen nicht gut ins Spiel, ließen zwei Konterchancen und ein Gegentor nach einem Eckball zu. „Danach
sind wir aber wach geworden“, so Geisen. Der sah dann, wie sein Team das Spiel binnen kurzer Zeit drehte. Auch dank eines Elfmeters, der die Gemüter erhitzte. Während der Vordereifeler Trainer der Ansicht war, man könne ihn geben,
tobte Niederburgs Coach Bernd Saam. „Das war lächerlich. Der Gegenspieler ist einfach nur in meinen Spieler gelaufen.“ Überhaupt war Saam extrem sauer. Einerseits auf den Schiedsrichter, andererseits auf sein Team, das nach der Pause jede Art von Disziplin und Ordnung habe vermissen lassen. Negativer Höhepunkt war die
Rote Karte gegen Christoph Schink wegen Schiedsrichterbeleidigung. Doch auch wenn der Niederburger Coach eigentlich keine Undiszipliniertheiten in seinem Team duldet, hatte er sogar etwas Verständnis: „Da konnte man nicht ruhig bleiben.“ Vordereifel hatte sich davon nicht beeindrucken lassen und spätestens nach Wiederanpfiff alles klar gemacht.


Tore: 0:1 M. Hohl (19.), 1:1 Tutas (25.), 2:1 Tutas (40.FE), 3:1 T. Hartmann (53.), 4:1 Adams (57.), 4:2 Becker (65.), 5:2 Stein (80.)


SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, Krämer (72. Bons), Hoffmann, Stripling, Adams, Williams, T. Hartmann (82. J. Hartmann), Diensberg (59. Breitbach), Stein, Tutas

SV Niederburg
Bröder, Neber, S. Hohl, C. Schink, Vogt, Zuck, M. Schink (70. S. Schink), M. Hohl, Blatt, J. Schink (62. Becker), Alimci
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24. Spieltag

SG Buch - SG Vordereifel 0:2 (0:1)

"Ich habe keinen Meisterschaftskandidaten gesehen", sagte Buchs Coach Kay Nell. Lediglich die Offensive hätte am Ende den Unterschied gemacht. Zumindest mit Einschränkungen musste Vordereifels Peter Geisen ihm Recht geben.: "Das war ein dreckiger Arbeitssieg, mehr nicht." Erstaunlich: Eigentlich wollten sich die Gastgeber aufs Verteidigen und Kontern beschränken, mussten aber irgendwann selbst das Zepter in die Hand nehmen, weil Vordereifel eine ähnliche Taktik gewählt hatte. Allerdings fehlte es Buch in der Offensive an der nötigen Durchschlagskraft und - wie Nell erwähnt hatte - an Stürmern vom Format von Matthias Tutas und Patrick Stein. Besonders hob Nell aber seinen Verteidiger Marc Schmitz hervor, der gegen Tutas eine überragende Partie abgeliefert habe. Ein wenig anders fiel übrigens Geisens Analyse aus. Der sprach von einem verdienten Sieg, weil sein Team ein deutliches Chancenplus gehabt habe. Für ihn ändert sich trotz der erneuten Tabellenführung nichts: "Bei uns gilt nach wie vor: Wir müssen alle Spiele gewinnen."

Tore: 0:1 Stein (43.), 0:2 Tutas (87.)

SG Buch
Düpre, Schneiders, Bender, Dämgen, Vogt (33. Müller), Marc Schmitz, Ochmann, Marcel Schmitz (73. Smolarek), Grenz (79. Nell), Heil, Franz

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, S. Göbel (63. Krämer), Hoffmann, Stripling, Breitbach (58. Adams), Williams, T. Hartmann, Diensberg (71. T. Wilhelmy), Tutas, Stein

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23. Spieltag

SG Vordereifel - FC Karbach II 4:0 (1:0)

Obwohl Vordereifels Trainer Peter Geisen seinem Team nicht das beste Zeugnis ausstellte, war er dennoch mit dem Ergebnis zufrieden und freute sich, dass seine SG nach dem Rückschlag im Sohren-Spiel schnell wieder in die Spur gefunden hat. "Spielerisch ist da aber noch eine Menge Luft nach oben. Das weiß die Mannschaft aber auch selber und das werden wir intern klären." Dennoch sei der Sieg gegen in der Rückrunde noch ungeschlagene Karbacher nie in Gefahr gewesen. Unzufriedenheit herrschte nach der klaren Niederlage auch bei Karbachs Spielertrainer Reyad David. "Das war einfach nicht unser Tag. Es ist nicht viel zusammengelaufen." Kein Wunder, dass er am Ende von einem gerechten Ergebnis und von einem Spiel zum vergessen sprach.

Tore: 1:0 Diensberg (34.), 2:0 Stein (53.), 3:0 Stein (58.), 4:0 T. Wilhelmy (83.)


SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, S. Göbel, Hoffmann (72. Michels), Stripling, Breitbach (46. J. Hartmann), Williams, T. Hartmann (45. T. Wilhelmy), Diensberg, Stein, Tutas

FC Karbach II
Heyer, Stein, Stoffel, Hickmann (65. Geers), Lipkowski, Agirdogan (61. Rother), M. David, R. David, Karabalci, Öksüz, Nass

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22. Spieltag

SG Sohren - SG Vordereifel 3:2 (0:1)

Der Jubel kannte nach dem Abpfiff bei den Gastgebern keine Grenzen mehr. Schließlich hatten die einen 0:2-Rückstand gedreht und sind jetzt selbst auf Kurs Richtung Bezirksliga. Und das, obwohl Sohrens Trainer Ulli Weckmann zwischenzeitlich sogar mit einem Unentschieden zufrieden gewesen wäre. Die Gäste - übrigens mit Matthias Tutas und Patrick Stein in der Startelf - hatten gut losgelegt und von zwei Patzern in der Sohrener Defensive profitiert. "Es lief alles, wie wir uns das vorgestellt haben", sagte Coach Peter Geisen. "Wir haben Sohren super bearbeitet und den Spielfluss unterbunden." Zumindest eine Stunde lang. Dann provozierte Michael Schmidt durch ein schönes Solo einen Elfmeter, den Artem Sagel zum Anschluss verwandelte. Geisen sah zwar noch eine große Möglichkeit für sein Team - und das 1:3 hätte in dem Moment wohl die Vorentscheidung bedeutet. Doch Sohren ließ sich nicht beeindrucken und von der Atmosphäre, für die rund 500 Zuschauer sorgten, anstecken. "Danach ging ein Ruck durch die Mannschaft", so Weckmann. Vor allem Angelo Mirenda auf der Außenbahn war nicht zu halten und sorgte dafür, dass die Abwehr der Vordereifeler immer wieder unter Druck stand. "Wir waren nur noch am Drücker", sagte der Sohrener Trainer. Sein Team belohnte sich am Ende tatsächlich noch mit zwei Treffern. "Schade, ein Unentschieden wäre verdient gewesen", meinte Geisen. Einig waren sich beide, dass es ein hochklassiges Fußballspiel war und dass die Entscheidung im Aufstiegsrennen noch nicht gefallen ist.

Tore: 0:1 Stein (12.), 0:2 Tutas (49.), 1:2 Sagel (58. FE), 2:2 Brecht (82.), 3:2 Sagel (89.)


SG Sohren
Heidemann, Mirenda, Golembusch, Herdt, Klingels, V. Singer (84. Dechandt), Sagel, A. Singer, Mähringer, Schmidt (90. Schwenzel), Brecht

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, S. Göbel, Hoffmann, Stripling, Breitbach (58. Adams), Williams, T. Hartmann, Diensberg (46. T. Wilhelmy), Tutas (75. J. Hartmann), Stein

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21. Spieltag

SG Vordereifel - SV Binningen 3:1 (0:0)

Dieses Lokalderby war wahrlich nichts für schwache Nerven. Vor allem zehn verrückte Minuten nach der Pause waren es, die die mehr als 200 Zuschauer elektrisierten. Nach einer offenen ersten Hälfte mit den etwas besseren Chancen für den gastgebenden Spitzenreiter Vordereifel, kam mit dem Wiederanpfiff so richtig Pfeffer ins Spiel. Mit einem abgefälschten Ball machte die Heimelf durch Tim Wilhelmy das 1:0 (51.), um fast postwendend durch Yannick Bach per Kopf das 1:1 zu kassieren (54.). Dann wurde Bach von Algin Williams im Strafraum von den Beinen geholt, der Gefoulte drosch den Elfmeter aber in die Wolken (57.). Kurz darauf netzte Geburtstagskind Florian Breitbach ein Zuspiel von Alexander Stripling überlegt zum 2:1 ein (59.). Als Stripling in der 84. Minute mit einer feinen Einzelaktion das Tor zum 3:1-Endstand gelang, war eine spannungsgeladene Partie mit einem verdienten Sieger, was auch beide Trainer so gesehen hatten, gelaufen. Gästecoach Jörg Bach hatte jedoch zwei spielentscheidende Szenen ausgemacht. "Yannick muss den Elfmeter zum 2:1 für uns machen, und dem 3:1 ging ein klares Handspiel voraus. Das ist natürlich bitter." Der Rheinböllener Schiedsrichter Philipp Hower hatte aber nicht die Hand von Stripling, sondern dessen Schulter im Einsatz gesehen. SGV-Coach Peter Geisen strahlte: "Der Elfmeter war schon ein Knackpunkt. Aber was wir geleistet haben, das war mannschaftlich erstklassig, besser konnte es ohne unsere Stürmer Matthias Tutas und Patrick Stein gar nicht laufen."

Tore: 1:0 T. Wilhelmy (51.), 1:1 Y. Bach (54.), 2:1 Breitbach (57.), 3:1 Stripling (84.)

Besonderheit:
Y. Bach (SVB) schießt Foulelfmeter über das Tor (57.)


SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, S. Göbel, Hoffmann, Stripling, Breitbach (86. Michels), Williams, T. Hartmann (65. J. Hartmann), Adams, Diensberg, T. Wilhelmy

SV Binningen
Lauxen, T. Schmitt (83. Knieper), Kaster, Röhrig, Mi. Mono, M. Schmitt(46. Y. Bach), Kasper, Johann, Etzkorn, Thönnes, Hartmann(75. Schümmer)

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20. Spieltag

SG Soonwald - SG Vordereifel 0:0

Auch wenn die Zuschauer keine Tore sahen, waren sich beide Trainer am Ende doch einig, dass es ein gutes und würdiges Spitzenspiel war. "Wir hatten vielleicht noch die etwas besseren Torchancen", sagte Soonwalds Spielertrainer Jan Wächter. Er konnte sich mit dem Punkt aber anfreunden. Seine Mannschaft hatte es dem Tabellenführer immerhin richtig schwer gemacht und gut dagegengehalten. Auch Vordereifels Coach Peter Geisen zeigte sich mit dem Ausgang zufrieden. "Soonwald ist auf jeden Fall eine echte Hürde. Wir können damit gut leben." Geisen hatte schon nach neun Minuten seinen Stürmer Matthias Tutas verletzungsbedingt auswechseln müssen. "Das hat uns natürlich überhaupt nicht in die Karten gespielt." Als auch der zweite Offensivmann Patrick Stein mit einer Zerrung runtermusste und Vordereifel die letzten fünf Minuten in Unterzahl spielte, hatte Soonwald noch eine Großchance zum 1:0. Doch Yücel Alimci scheiterte am starken Daniel Wilhelmy.

Tore: -


SG Soonwald
Berg, Müller, Kaiser (87. Brandt), Gumm, Strzoda, Göttsching (75. Tomasovic), Buhmann, Adams, Kemper (46. Stein), Wächter, Alimci

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, S. Göbel, Hoffmann, Stripling, Breitbach (88. T. Wilhelmy), T. Hartmann, Williams, Diensberg, Tutas (9. Adams/79. J. Hartmann), Stein

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19. Spieltag

SG Vordereifel - SG Laudert 4:4 (4:1)

Die Enttäuschung war Vordereifels Trainer Peter Geisen nach dem Unentschieden gegen den Tabellenletzten anzuhören. Er hatte seine Mannschaft vor Laudert gewarnt. Und diese Warnung schien zumindest in der ersten Hälfte auch angekommen zu sein, denn da führte sein Team mit 4:1. "Laudert war tot", so Geisen. Dem konnte deren Trainer Rainer Kunz nur wenig entgegensetzen. Lediglich in der Anfangsphase hatte sein Team die Vorgaben umgesetzt, die Kunz ihm mit auf den Weg gegeben hatte: offensiv spielen, früh pressen, den Gegner nicht zur Entfaltung kommen lassen. Was vor der Pause nicht gelang, gelang anschließend umso besser. "Da haben die Jungs dann alles richtig gemacht. Minimalziel erreicht", so sein selbstbewusstes Fazit. Davon konnte bei Geisen keine Rede sein. Der war bitter enttäuscht und kritisierte seine Elf: "Ich frage mich, worauf sich einige etwas einbilden. Wir haben noch gar nichts erreicht. Überhaupt nichts."

Tore: 1:0 Tutas (9.), 1:1 D. Klein (15.), 2:1 Tutas (17.), 3:1 Breitbach (33.), 4:1 Stein (43.), 4:2 J. Vogel (58.), 4:3 D. Kunz (66.), 4:4 Hoffmann (87.ET)

Besonderheiten:
Gelb-Rote Karte für Stein (SGV) wg. Unsportlichkeit (74.)

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, S. Göbel, Hoffmann, Stripling (61. T. Wilhelmy), Breitbach, T. Hartmann, Williams, Diensberg (88. Michels), Tutas (54. Adams), Stein

SG Laudert
Tews. A. Nil, Becker, M. Nil, Renzler, J. Vogel, Heizmann (46. Schinköthe), T. Vogel, D. Kunz (90.+2 R. Kunz), Lukas, Kremer (88. Müller)

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18. Spieltag

SG Vordereifel - SG Biebernheim/Urbar 4:0 (1:0)

Mit 35 Minuten Verspätung wurde die Partie angepfiffen, weil der Zeller Schiedsrichter Alexander Goldschmidt unterwegs bei einem Motorradunfall erste Hilfe geleistet hatte. Nur gut eine halbe Stunde dauerte es, bis er auf dem Platz zur Tat schritt und Stefan Preuß mit Gelb-Rot runterschickte. "Das war nicht spielentscheidend, denn wir waren auch davor schon dominant", sagte Vordereifels Trainer Peter Geisen. Er war mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden, monierte aber die schlechte Chancenverwertung - trotz der vier geschossenen Tore. Deswegen ging auch Geisens Sonderlob an den Biebernheimer Torwart Frank Maximini: "Er hat unsere Stürmer zur Verzweiflung gebracht." Keinen großen Vorwurf konnte und wollte dessen Trainer Gernot Ruof seinem Team machen: "Gerade in Unterzahl konnten wir nicht mehr viel machen, außer uns auf Konter zu verlegen." Sein Team hatte aber auch zwischenzeitlich durch Neuzugang Jonathan Leyendecker die Chance zum Ausgleich, er scheiterte allerdings an Keeper Daniel Wilhelmy.

Tore: 1:0 Stripling (43.), 2:0 Tutas (52.), 3:0 Breitbach (77.), 4:0 Breitbach (83.)

Besonderheiten:
Gelb-Rote Karte für Preuß (SGB) wegen wdh. Meckerns (30.)
Maximini (SGB) hält Handelfmeter von Stein (50.)

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, S. Göbel, Hoffmann, Stripling (66. T. Wilhelmy), Breitbach, T. Hartmann (79. Michels), Williams, Diensberg, Stein, Tutas (63. Adams)

SG Biebernheim/Urbar
Maximini, Grotstollen, Papst, Muders, Weiler, Radic, Hellriegel, Müller, Büttner, Pre, Leyendecker

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17. Spieltag

TSV Emmelshausen II - SG Vordereifel 2:2 (1:2)

Bis kurz vor der Halbzeit sah in Emmelshausen alles nach einem Sieg für den Gast und Tabellenführer aus. Die führten früh mit 2:0 und hatten zahlreiche Möglichkeiten, um das Ergebnis noch höher zu schrauben - scheiterten aber entweder am starken Torwart Lukas Will II oder am eigenen Unvermögen. Und so kam es, wie es kommen musste: Der TSV verkürzte kurz vor der Pause und bekam dadurch Aufwind. "Das Spiel hätte längst entschieden sein müssen", sagte Vordereifels Trainer Peter Geisen. Sein Gegenüber Dennis Flosdorff konnte ihm da nur schwer widersprechen. "Wir hatten wirklich Glück, dass es nur 0:2 stand. Wir sind gerade in der Anfangsphase überhaupt nicht in die Zweikämpfe gekommen." Uneinigkeit herrschte unterdessen im Hinblick auf die Torschützen. Während Flosdorff beim 0:1 und 0:2 von zwei Eigentoren sprach, rechnete Geisen die Treffer seinen Spielern an. Klar gestalteten sich unterdessen die beiden Emmelshausener Tore - zumindest im Hinblick auf die Schützen. Wie das 2:2 in der 87. Minute zustande kam, da waren sich beide nämlich wieder uneinig. Geisen sprach bei dem Schuss von Peter Busch von einer missglückten Flanke, Flosdorff attestierte seinem Spieler absichtliches Handeln. Leben konnten am Ende jedenfalls beide Trainer mit der Punkteteilung - wie auch immer sie zustande gekommen war.

Tore: 0:1 Korneli (11.ET), 0:2 Rohbeck (27.ET), 1:2 F. Reuter (43.), 2:2 Busch (86.)

TSV Emmelshausen II
Will, Zimmermann (43. Christ), Klump, Korneli, Rohbeck, Anda, Grundmann (65. Busch), Emmes, C. Reuter, Seis, F. Reuter (80. Flosdorff)

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, S. Göbel, Hoffmann, Stripling, Breitbach (63. Diensberg), T. Hartmann, Williams, Adams (88. T. Wilhelmy), Stein, Tutas (88. Bons)

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16. Spieltag

SG Vordereifel - SV Oberwesel 3:2 (2:2)

Das Spitzenspiel wurde seinem Namen gerecht: viele Tore, frühe Tore, verschossene und verwandelte Elfmeter, Platzverweise - und mit Vordereifel ein verdienter Sieger. Dabei hatte es zunächst gar nicht danach ausgesehen, als könnten die Gastgeber die 40-Punkte-Marke knacken. In der Anfangsviertelstunde hatte Oberwesel den Tabellenführer regelrecht überrollt, führte nach sieben Minuten schon mit 2:0 und hatte in der 14. Minute die Großchance zum 3:0, als Spielertrainer Christoph Braun vom Elfmeterpunkt an SG-Schlussmann Daniel Wilhelmi scheiterte. "Das war der Knackpunkt", da waren sich sowohl Braun als auch sein Gegenüber Peter Geisen einig. Spätestens nach dem 1:2-Anschluss nahm Vordereifel die Partie dann in die Hand, erzielte schnell den Ausgleich und baute anschließend konstant Druck auf. "Wir haben es allerdings versäumt, in Führung zu gehen", so Geisen, der mit der Chancenverwertung seiner Mannschaft haderte. Auch nach der Gelb-Roten Karte gegen Patrick Stein spielten die Gastgeber weiter nach vorne - scheiterten allerdings an Latte oder am Oberweseler Schlussmann. Erst ein Elfmeter in der 87. Minute brachte dann die Entscheidung. "Das war schon verdient", gab Braun zu. "Sie waren uns spielerisch überlegen." Geisen sprach seinem Torwart ein Kompliment aus: "Er hat uns im Spiel gehalten - und das nicht zum ersten Mal in dieser Saison."

Tore: 0:1 Lahnert (3.), 0:2 Lieber (7.), 1:2 Stein (24. HE), 2:2 Stein (27.), 3:2 Tutas (87. FE)

Besonderheiten:
Wilhelmy (SGV) hält FE von Braun (14.)
Gelb-Rote Karte für Stein (SGV) wg. Foulspiels (65.) und Clemens (SVO) wg. wdh. Foulspiels (90.)

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, P. Hoffmann (90. Michels), Krämer, Stripling, Adams (87. S. Göbel), T. Hartmann, Williams, Diensberg, Tutas, Stein

SV Oberwesel
Pörsch, Gödert, Fahning, Bakr, Morina, Nick (81. Ptigano), Clemens, Lahnert, Ströter, Braun, Lieber

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15. Spieltag

SG Müden - SG Vordereifel 1:4 (1:2)

Vordereifel ging im Derby früh in Front, Müden glich nur wenige Minuten später aus, musste aber dann Torhüter Jan Hartung verletzungsbedingt auswechseln. Für ihn kam A-Junior Matthias Bleser, der nach einer guten Viertelstunde erstmals hinter sich greifen musste. In der Folgezeit hielt der Ex-Müdener Keeper und jetzige Vordereifeler Schlussmann Daniel Wilhelmy die Gästeführung mit einigen guten Paraden fest. "Da haben wir gute Chancen und müssen das 2:2 machen", haderte Müdens verletzter Spielertrainer Martin Zacharias. Nach dem Wechsel erhöhten die Eifeler Torjäger Patrick Stein und Matthias Tutas zum 4:1-Endstand für Vordereifel. "Das müssen wir nicht verlieren, wir waren nicht drei Tore schlechter", fand Zacharias. Auf der anderen Seite bleibt die SGV an der Spitze und Coach Peter Geisen war zufrieden: "Das Spiel war intensiv mit vielen Zweikämpfen. Kompliment an meine Mannschaft, die gut dagegengehalten hat. Die zehn Minuten Drangphase der Müdener haben wir gut überstanden und die weiteren Tore gut rausgespielt."

Tore: 0:1 Stein (1.), 1:1 Obereiter (3.), 1:2 Adams (18.), 1:3 Tutas (73.), 1:4 Stein (80.)

Besonderheiten:
keine

SG Müden
Hartung (4. Bleser), Oberhausen, Schnorpfeil, M. Ibald, Franzen, Möntenich, Leberig (80. Michels), Thönnes (70. Klering), Oberreiter, P. Ibald, Viertl

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, Krämer, S. Göbel, Stripling, Adams (85. Michels), T. Hartmann, Williams, Diensberg, Tutas, Stein (88. J. Hanke)

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14. Spieltag

SG Vordereifel - SG Ehrbachtal 1:0 (0:0)

Ein Foulelfmeter rettete den Spitzenreiter aus Vordereifel vor einem Unentschieden gegen die SG Ehrbachtal. Matthias Tutas fiel im Strafraum, den Elfmeter verwandelte Patrick Stein zum Siegtreffer (83.). Zuvor rannten die Eifeler fast die komplette Spielzeit auf das Tor der Hunsrücker an - ohne Erfolg. Kurioserweise wurden die Torchancen der Hausherren erst nach dem Platzverweis und in Unterzahl besser und häufiger. "Das war Einbahnstraßenfußball, wir haben uns fast die Zähne ausgebissen. Ehrbachtal war taktisch gut eingestellt und hat mit zwei massiven Viererreihen verteidigt. Wir hatten gefühlte 80 Prozent Ballbesitz, in der ersten Halbzeit aber nur eine echte Torchance. Nach der roten Karte lief unser Spiel besser", sah Vordereifels Coach Peter Geisen. Ähnlich sah das auch Gästetrainer Torsten Strieder. Nach dem defensiven Auftritt unter der Woche gegen Oberwesel (0:2) versuchten die Ehrbachtaler erneut kompakt zu stehen, die Durchschlagskraft nach vorne fehlte aber wieder: "Unterm Strich ist der Sieg für Vordereifel absolut okay. Wir waren kurz vor der Ziellinie und es ist ärgerlich, dass wieder eine Standardsituation für den Gegner herhalten musste."

Tore: 1:0 Stein (83.)

Besonderheiten:
Rote Karte für Breitbach (SGV) wg. Tätlichkeit (68.).

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, Hoffmann, Williams, Stripling, Adams (69. S. Göbel), Breitbach, T. Hartmann, Diensberg (85. Michels), Tutas, Stein (90. Reuter)

SG Ehrbachtal
Linster, Bartusel, Scheiermann, Weyer, Gillmann, Mauer, Mayer (80. Dörr), Rettweiler, Schneider-Benthe, Kapellen, Gras (83. Schäfer)

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13. Spieltag

SG Vordereifel - SG Bremm 3:2 (1:1)

Bereits am Freitagabend erlebte der Kaisersescher Kunstrasen beim Eifel-Mosel-Derby zwischen dem Spitzenreiter SG Vordereifel und dem punktgleichen Zweiten SG Bremm das absolute Spitzenspiel der Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel. Und beim 3:2 (1:1)-Erfolg der Gastgeber sahen die 150 Zuschauer in einer packenden Partie auch ein wirkliches Spitzenspiel - mit dem glücklicheren Ende für die Eifel-SG.
Dabei hätte das Spiel durchaus auch ohne Tore bleiben können. Beide Seiten ließen mehrere gute Torchancen sträflich liegen, während bei allen Toren der Gegner mithalf. So verursachte Gästekeeper Mario Steinbach früh und unglücklich einen Foulelfmeter an Patrick Stein, den dieser zum 1:0 nutzte (3.). Beim 1:1-Ausgleich durch Christian Liel schlief die Heimabwehr (39.), und beim 2:1 schloss Stein einen Konter gegen schläfrige Gäste erfolgreich ab (63.). Dem erneuten Bremmer Ausgleich zum 2:2 durch Matthias Bremm (80.) ging ein leichtfertiger Aufbaufehler der Heimelf voraus.
Richtig zum Spielverlauf passte dann der Siegtreffer in der 92. Minute zum 3:2-Endstand durch Steffen Diensberg: Timo Berg hatte Peter Hoffmann an der Eckfahne unsanft und unnötig von den Beinen geholt und der von Diensberg geschickt gezirkelte Freistoßball fand vorbei an Freund und Feind den Weg ins Bremmer Netz.
Damit endete ein Spiel, das Bremm vor allem in der ersten Halbzeit 30 Minuten lang diktiert hatte, und das nach der Pause mit zwei auf Sieg spielenden Mannschaften zu einem offenen Schlagabtausch wurde. Die drei Punkte im Sack hatte aber Vordereifel, und Gästetrainer Ramazan Önüt war tief enttäuscht: "So ein Spiel darf man nie verlieren. Alle drei Gegentore haben wir praktisch verschenkt."Sein Gegenüber Peter Geisen sprach von einem glücklichen Sieg, auch wegen des späten Siegtreffers: "So ist halt der Fußball. Ich muss meiner Elf aber ein großes Lob machen, dass sie nach den individuellen Fehlern weiter nach vorne gespielt hat. Das hätte aber auch nach hinten losgehen können."

Tore: 1:0 Stein (3.), 1:1 Liel (39.), 2:1 Stein (63.), 2:2 Bremm (80.), 3:2 Diensberg (90.+2)

Besonderheiten:
keine

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, Krämer (44. Hoffmann/90.+3 Klippel), S. Göbel, Stripling, Adams, (70. Tutas), Williams, T. Hartmann, Diensberg, Breitbach, Stein

SG Bremm
Steinbach, Probst, Kranz, Braun, Berg, Weirich, Rübenach, Unzen (70. Probst), Bremm, Butzen, Liel



Die Entscheidung in Kaisersesch: Ein Freistoß von Vordereifels Steffen Diensberg landet vorbei an Freund, Feind und auch Bremms Torwart Mario Steinbach vorbei im Netz der grün gekleideten Bremmer. Es war das 3:2 in der Nachspielzeit eines Spitzenspiels, das Tabellenführer Vordereifel schließlich gewann.

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12. Spieltag

SV Niederburg - SG Vordereifel 1:4 (0:2)

Einen verdienten Sieg feierte die SG Vordereifel in Niederburg und setzte sich mit einem Tor Vorsprung vor Bremm wieder an die alleinige Tabellenspitze. Zudem freute sich Vordereifels Trainer Peter Geisen über eine deutliche Leistungssteigerung seiner Truppe. "Niederburg war hochmotiviert und hatte sich viel vorgenommen, das hat man schon vor dem Spiel gemerkt. Wir haben aber an alte Stärken angeknüpft, zumindest was die Einstellung und den Kampf betrifft. Ich bin froh, dass wir da wieder ein Zeichen gesetzt haben und den Kampf angenommen haben." Vordereifel gewann auch das siebte Auswärtsspiel und behält in der Fremde eine makellose Weste. Steffen Diensberg per direkt verwandeltem Eckball leitete den Auswärtssieg ein (21.), auch Torjäger Patrick Stein traf erneut doppelt. Niederburg hatte erneut Pech durch zwei Lattentreffer von Jan Schink, die aber nichts an der verdienten Heimpleite änderten: "In den entscheidenden Zweikämpfen nach vorne konnten wir uns nicht durchsetzen und haben verdient verloren", sagte SVN-Coach Andreas Auler.

Tore: 0:1 Diensberg (20.), 0:2 Stein (29.), 0:3 Breitbach (53.), 1:3 Zuck (64.), 1:4 Stein (90.)

Besonderheiten:
keine

SV Niederburg
Eller, Bröder, S. Hohl (38. Dausner), C. Schink (70. Becker), Vogt, Zuck, M. Schink, M. Hohl, König, Schneider (82. Klein), J. Schink

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, Krämer (75. Hoffmann), S. Göbel, Stripling, Adams, T. Hartmann (90. T. Wilhelmy), Williams, Diensberg (87. Wendland), Breitbach, Stein

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11. Spieltag

SG Vordereifel - SG Buch 1:2 (0:1)

Den Grundstein für den unerwarteten Auswärtssieg legte der Aufsteiger aus Buch in Halbzeit eins mit Rückenwind. Per Doppelschlag gingen die Gäste in Führung und verteidigten den Vorsprung clever. Spitzenreiter Vordereifel fiel wenig ein und entsprechend wenige Chancen hatten die Hausherren zu verbuchen. Überglücklich mit den drei überraschenden Punkten war Gästecoach Kay Nell: "Riesenkompliment an die Mannschaft. In der ersten Halbzeit waren wir besser, danach haben wir tief gestanden und mit zwei Viererketten gut verteidigt. Einziger Wermutstropfen ist, dass wir gegen den Spitzenreiter und den Tabellenvierten gewinnen, und gegen die Mannschaft unten in der Tabelle Punkte liegen lassen." Vordereifel teilt sich nach der Heimniederlage nun Platz eins mit Bremm. Über das Spiel seiner Mannschaft war Vordereifels Übungsleiter Peter Geisen richtig sauer und ließ Dampf ab: "Das war eine erbärmliche Leistung von uns, unter aller Sau. Wir haben Buch beide Tore vorbereitet das war ein Grottenkick von uns. Die Einstellung hat gefehlt, es war zu wenig Laufarbeit. Wahrscheinlich haben meine Spieler gemeint, dass Buch kommt, um hier Spalier zu stehen und sich zu ergeben. Im ganzen Spiel haben wir keine richtige
Chance herausgespielt, eine unterirdische Leistung."

Tore: 0:1 Fulton (35.), 0:2 Schmitz (38.), 1:2 Stein (70.)

Besonderheiten:
Gelb-Rote Karte für Breitbach (SGV) wg. wdh. Meckerns (85.).

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, Hoffmann (46. S. Göbel), Krämer, Stripling, Adams, Breitbach, Williams, Diensberg (46. T. Hartmann), Stein, Tutas

SG Buch
Smolarek, Fries, Dämgen, Müller, Schmitz, Baumgarten (78. Wellems), Ochman, Franz, Grenz (90. Effgen), Span, Fulton (80. Nell)

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10. Spieltag

FC Karbach II - SG Vordereifel 2:3 (2:0)

2:0 führte die Karbacher Reserve zur Pause, zudem verschoss Vordereifels Matthias Tutas einen Strafstoß. Am Ende freuten sich aber doch noch die Gäste. Einmal mehr war Patrick Stein mit drei Treffern der Matchwinner. Nach der Niederlage gegen Sohren war SG-Übungsleiter Peter Geisen erleichtert über die drei Punkte: "Karbach II hat uns das Leben schwer gemacht. Spielerisch war das keine Glanzleistung. Trotzdem Kompliment an die Mannschaft, in der zweiten Halbzeit hat man gemerkt, dass wir unbedingt wollten. Unter dem Strich ist der Sieg auch verdient, es war ein Spiel auf ein Tor." Da war Karbachs Trainer Reyad David allerdings anderer Meinung: "Die klareren Chancen hatten wir. Wir hätten den Sack früher zumachen können und auch beim 2:2 die Führung erzielen können. Nur das Ergebnis ist enttäuschend, die Leistung nicht."

Tore: 1:0 Karabalci (4.), 2:0 Nass (40.), 2:1 Stein (53.), 2:2 Stein (80.), 2:3 Stein (90.+4)

Besonderheiten:
Heyer (FCK) hält FE von Tutas (22.)

FC Karbach II
Heyer, Link, Stein, Stoffel, Tigges, Agirdogan, Geers (89. Henzler), Karabalci (11. Mallmann), Thönges, Öksüz (90.+3), Nass

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, Hoffmann (82. S. Göbel), Krämer, Stripling, T. Hartmann, Breitbach, Williams, Diensberg (67. Adams), Tutas, Stein

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9. Spieltag

SG Vordereifel - SG Sohren 3:5 (1:2)

Meisterschaftskandidat Sohren zeigte bei der SG Vordereifel seine ganze Klasse und ließ den Gastgebern keine Chance. Bereits nach neun Minuten führten die Hunsrücker mit 2:0 und lenkten das Spiel in ihre Richtung. Vordereifel kam nie wirklich ins Spiel und wurde Sohren somit auch nie gefährlich. Das erkannte auch Vordereifels Trainer Peter Geisen, der die Niederlage nicht schönreden wollte: "Das war ein richtig guter Auftritt von Sohren, wir haben unseres dazugetan. Wir kamen mit der Spielweise nicht klar und haben nicht gut gestanden. Es müssen sich einige hinterfragen, ob sie alles dafür tun, damit wir oben bleiben. Die Niederlage hat sich schon unter der Woche auf dem Training angedeutet." Besser gelaunt war natürlich Sohrens Coach Ulli Weckmann: "Wir wussten, dass Vordereifel Probleme hat, das Spiel zu machen. Entsprechend haben wir uns aufgestellt und haben die vielen Fehler im Spielaufbau gnadenlos ausgenutzt. Vordereifel hätte sich über mehr Gegentore nicht beschweren dürfen. Da sieht man mal, was die Tabellensituation manchmal aussagt - nämlich gar nichts. Ich bin mächtig stolz auf meine Mannschaft."

Tore: 0:1 Mirenda (8.), 0:2 A. Singer (9.), 1:2 Stein (22.), 1:3 Brecht (46.), 2:3 Stein (70.), 2:4 Mirenda (85.), 2:5 A. Schleicher (90.), 3:5 Stein (90.+3)

Besonderheiten:
keine

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, D. Göbel (75. Breitbach), S. Göbel, Hoffmann (51. Krämer), Michels (46. Adams), T. Hartmann, Williams, Diensberg, Stein, Tutas

SG Sohren
C. Schleicher, Mähringer, Hartmann, Golembusch, Klingels, Mirenda (87. Schwenzel), A. Schleicher, Sagel, A. Singer, Dechandt (90. V. Singer), Brecht (90.+1 Rimer)

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8. Spieltag

SV Binningen - SG Vordereifel 1:4 (0:1)

Am achten Spieltag empfing der SV Binningen als Tabellendritter den -ersten SG Vordereifel zum Spitzenspiel der Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel. Das hätte vor der Runde kaum jemand erwartet: Allerdings hatte der überraschend gut gestartete Aufsteiger bei der klaren 1:4-Niederlage vor 330 Zuschauern nie eine Siegchance. Zu dominant präsentierte sich Vordereifel auf dem tiefen Binninger Rasen. Beim 1:0 für die Gäste profitierte Matthias Tutas dann von einem kapitalen Bock des sonst fehlerfrei spielenden Heimtorwarts Mike Lauxen (20.), der einen Fernschuss von Patrick Stein nicht festhalten konnte. In der Folge ließen die Gäste etliche gute Torchancen liegen. Die besten vergab Stein, als er zweimal völlig freistehend das Tor verfehlte (27., 47.). In der 57. Minute schlug der Torjäger dann doch zum 2:0 zu. Sehenswert war dann das Tor zum 0:3 durch Tutas (63.), als er mit einem Heber das Binninger Netz wackeln ließ. Von Binningen dagegen war nach vorne nichts zu sehen. Zunächst glänzte Lauxen bei einem Knaller von Alexander Stripling (66.), um dann unerwartet zum Mittelpunkt heftiger Diskussionen zu werden. Schiedsrichter Torsten Moog hatte auf Foulelfmeter für Vordereifel entschieden, als Tutas im Kampf mit dem Keeper geschickt zu Fall kam - eine fragwürdige Entscheidung. Stein störte das nicht. Unhaltbar drosch er die Kugel zum 0:4 in die Maschen (77.). Mit dem Abpfiff gelang Heimtorjäger Yannick Bach der 1:4-Endstand (90.). Vordereifel liegt jetzt mit 22 Punkten vier Zähler vor dem Zweiten Bremm. Binningen hat mit 16 Punkten Tabellenrang vier inne. SV-Trainer Jörg Bach wollte die schmerzliche Niederlage im Lokalderby erst gar nicht schönreden, auch wenn er nach den Ausfällen von Carsten Kasper, Sohn Gianluca und Benedikt Mono das komplette zentrale Mittelfeld hatte umkrempeln müssen. "Dadurch hat uns schon die Durchschlagskraft nach vorne gefehlt. Aber Jammern hilft uns nicht, denn wir haben verdient verloren. Wir werden jetzt unsere Wunden lecken und dann geht es weiter." Gut gelaunt war sein Gegenüber Peter Geisen: "Die Mannschaft hat meine Vorgaben von Beginn an umgesetzt. Wir sind sofort gut ins Spiel und in die Zweikämpfe gekommen. Alleine die Torausbeute hätte besser sein können." Und wie sieht es nach mehr als einem Drittel der Saison und immer noch ohne Niederlage mit dem Aufstieg aus? "Da kann noch so viel passieren. Was ist, wenn wir mal drei bis vier Verletzte haben? Dann könnte es eng werden, weil meinem Kader einfach die Breite fehlt. Aber wir stehen seit dem ersten Spieltag oben und da wollen wir auch bleiben. Das heißt, wir müssen in dieser ausgeglichenen Liga von Woche zu Woche immer wieder am Limit spielen. Wenn uns das gelingt, stehen wir auch am Ende noch ganz oben." Eine klare Aussage, die SG-Vorsitzender Helmut Junglas natürlich gerne vernimmt, auch wenn er selbst noch sehr skeptisch ist und das Wort Aufstieg partout nicht in den Mund nehmen will: "Natürlich würde ich mich darüber freuen. Die Saison ist aber noch sehr, sehr lang." Und was sagen die Spieler? Patrick Stein: "Aufstieg, was ist das? Zuletzt haben wir immer gegen den Abstieg gespielt. Deshalb ist diese Situation für uns ganz neu - und noch reden wir auch intern nicht darüber."

Tore: 0:1 Tutas (20.), 0:2 Stein (57.), 0:3 Tutas (63.), 0:4 Stein (77.FE), 1:4 Y. Bach (90.)

Besonderheiten:
keine

SV Binningen
Lauxen, Schmitt (73. Etzkorn), Röhrig, Hübel, Schümmer, Mi. Mono, Ma. Mono (73. Knieper), Meiner (20. Hartmann), Johann, Thönnes, Y. Bach

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, Hoffmann (80. S. Göbel), D. Göbel, Stripling, Adams (71. Breitbach), T. Hartmann, Williams, Diensberg, Tutas, Stein


So sehr sich Binningens Kapitän Florian Hartmann (in Blau) und seine Teamkollegen auch bemühten, gegen den Tabellenführer Vordereifel war für den Aufsteiger im Top-Spiel und Eifel-Derby der Kreisliga A Hunsrück/Mosel kein Kraut gewachsen. Die Gäste dominierten die Partie und siegten klar vor 330 Zuschauern mit 4:1.

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7. Spieltag

SG Vordereifel - SG Soonwald 3:3 (1:0)

Knapp dran war die SG Soonwald, den Vordereifelern die erste Saisonniederlage beizubringen. In der vierten Minute der Nachspielzeit glichen die Eifeler die späte Führung der Gäste (89.) doch noch aus. Nicht nur deswegen sah Vordereifels Coach Peter Geisen einen glücklichen Punktgewinn: "Das war keine berauschende Leistung von uns, wir haben uns von Anfang an richtig schwer getan. Soonwald hat mehr investiert. Von unserem Spiel bin ich enttäuscht, ich dachte, wir könnten den Hebel umlegen. Ein Sieg für Soonwald wäre verdient gewesen, sie haben stark gespielt." Trotz des späten Gegentors und der Überlegenheit trotz langer Unterzahl war Soonwalds Spielertrainer Jan Wächter gar nicht so unzufrieden mit dem Punkt: "Wir hatten auch mit einem Mann weniger noch mehr vom Spiel. Mit einem Punkt beim Tabellenführer und mit dem Auftreten sind wir zufrieden."

Tore: 1:0 Diensberg (14.), 1:1 C. Müller (47.), 1:2 C. Müller (57.), 2:2 Tutas (59. FE), 2:3 Wächter (89.), 3:3 Adams (90.+4)

Besonderheiten:
Gelb-Rote Karte für Tomasovic (SGS) wg. unsportlichen Verhaltens (52.)

SG Vordereifel
Weschbach, Weiler, Hoffmann, T. Wilhelmy (69. S. Göbel), Stripling, Adams, Breitbach, Williams, Diensberg (69. T. Hartmann), Stein, Tutas

SG Simmern
Berg, P. Müller, Gumm, Kaiser, Strzoda, Göttsching (81. Wächter), Stumm (46. Adams), Stein, Tomasovic, C. Müller,  Alimci (90.+3 Schulz)

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6. Spieltag

SG Laudert - SG Vordereifel 1:2 (1:1)

Lange Zeit tat sich der Spitzenreiter schwer beim Aufsteiger, der gut dagegenhielt und seinerseits zu guten Chancen kam. So sah auch Gäste-Coach Peter Geisen nicht nur die bisher schwächste Saisonleistung seiner Mannschaft und einen glücklichen Sieg, sondern auch bravourös kämpfende Hausherren: "Wir hatten Widerstand von Laudert erwartet, aber dass er so enorm ist, hat uns überrascht. Damit kamen wir gar nicht klar, es war ein schlechtes Spiel von uns. Das wird uns hoffentlich eine Lehre für die nächsten Wochen gewesen sein." Geknickt war Lauderts Übungsleiter Rainer Kunz: "Wir haben gut gespielt, aber haben leider wieder nichts Zählbares. Bei einer besseren Chancenverwertung und mit ein bisschen Glück wäre ein Punkt drin gewesen."

Tore: 0:1 Adams (29.), 1:1 Calik (33.), 1:2 Diensberg (51.)

Besonderheiten:
keine

SG Laudert
M. Müller, Nil, Becker, J. Vogel, Heizmann, Manke (86. Kunz), T. Vogel, Hofrath, Calik, Lukas, Cremer (63. C. Müller)

SG Vordereifel
Weschbach, Weiler, Hoffmann, D. Göbel (70. S. Göbel), Stripling, T. Hartmann, Breitbach (46. T. Wilhelmy), Williams, Diensberg (70. Michels), Stein, Adams


Der Ausgleichstreffer von Kenan Calik (weißes Trikots, am Boden Daniel Becker) reichte Laudert nicht: Das Schlusslicht unterlag Tabellenführer Vordereifel (von links mit Peter Hoffmann, Lukas Weiler und Tobias Hartmann) 1:2.

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5. Spieltag

SG Urbar - SG Vordereifel 0:1 (0:1)

Spitzenreiter Vordereifel bleibt in der Erfolgsspur und feierte in Urbar den fünften Sieg im fünften Spiel. Gäste-Übungsleiter Peter Geisen sah ein intensives Spiel mit dem besseren Ende für seine Mannschaft: "Biebernheim hat alles in die Waagschale gelegt, das Spiel war bis zum Ende offen. Wir sind froh, dass wir auch mal so einen Sieg hatten. Die Mannschaft hat gemerkt, dass sie an jedem Spieltag dagegenhalten muss. So ein dreckiger Sieg war wichtig für uns." Matchwinner war einmal mehr Matthias Tutas.

Tore: 0:1 Tutas (18.)

Besonderheiten:
keine

SG Urbar
Maximini, Radic (81. Grotstollen), Muders, Arend, Weiler, Papst (38. Pilz), Hellriegel, Müller, Volk, Preuß, Waldenburger

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, Hoffmann, Krämer (85. S. Göbel), Stripling, Adams (89. Christ), Breitbach (60. D. Göbel), Williams, Diensberg, Stein, Tutas


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4. Spieltag

SG Vordereifel - TSV Emmelshausen II 5:0 (2:0)

Die Gastgeber zeigten sich gut erholt von der Pokalniederlage unter der Woche in Binningen und setzten sich souverän mit 5:0 gegen Emmelshausen II durch. Vordereifels Weste bleibt damit makellos und die Eifeler sind nun auch alleiniger Tabellenführer. "Das Spiel war für uns nie in Gefahr, wir haben kaum eine Chance zugelassen. Vorne hatten wir noch mehr Chancen, die aber nicht konsequent ausgespielt", resümierte SG-Übungsleiter Peter Geisen. Emmelshausen II kassierte schon die dritte Saisonniederlage und bleibt erst mal im Tabellenkeller. "Wir konnten die guten Leistungen der letzten Wochen nicht abrufen. Nur 30 Minuten nach der Halbzeit waren wir die spielerisch bessere Mannschaft, mit dem 3:0 war das Spiel rum. Vordereifel hat das Potenzial, dieses Jahr überraschend oben mitzuspielen", sah TSV-Spielertrainer Dennis Flosdorff auch einen starken Gegner.

Tore: 1:0 Tutas (15.), 2:0 Breitbach (38.), 3:0 Stein (56.), 4:0 Stein (82.), 5:0 Adams (90.)

Besonderheiten:
keine

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, Hoffmann, Krämer (82. Reitz), Stripling, Adams, Breitbach, T. Hartmann (82. Michels), Diensberg, Tutas (75. T. Wilhelmy), Stein

TSV Emmelshausen II
Will, Lienen, C. Reuter, Tuhan (80. F. Reuter), Flossdorf, Lehnard, Mut, Helbach, Krallmann, Retzmann, Herdt

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3. Spieltag

SV Oberwesel - SG Vordereifel 0:3 (0:2)

Vordereifel gewann auch das dritte Spiel beim Mitfavoriten aus Oberwesel und das am Ende deutlich mit 3:0. Dazu half der Blitzstart der Gäste, die nach vier Minuten schon 2:0 führten. Im Anschluss hatten die Hausherren einige gute Chancen zurückzukommen, scheiterten aber entweder an Gästekeeper Daniel Wilhelmy oder an sich selbst. "In der zweiten Halbzeit war Oberwesel nicht mehr so zwingend. Wir haben gut gestanden und wenig zugelassen", sagte ein zufriedener Vordereifeler Coach Peter Geisen. SVO-Spielertrainer Christoph Braun war bedient: "Ich bin maßlos enttäuscht. Wir haben eine Reihe von Großchancen ausgelassen und hinten bekommen wir die dümmsten Gegentore."

Tore: 0:1 Tutas (1.), 0:2 Tutas (4.), 0:3 Stein (75.)

Besonderheiten:
keine

SV Oberwesel
Pörsch, Gödert, Lieber, Clemens, Braun, Bender, Ströter, Fahning (78. Lorenz), Brager (60. Putigano), Nick (15. Lahnert), Lorenz

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, Hoffmann (78. Michels), Krämer (15. T. Wilhelmy), Stripling, Adams, T. Hartmann, Williams, Diensberg, Stein, Tutas (65. Breitbach)

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2. Spieltag

SG Vordereifel - SG Müden 5:2 (3:2)

Einmal mehr sicherten die beiden Topstürmer Matthias Tutas und Patrick Stein der SG Vordereifel den Sieg. Tutas traf zweimal, Stein gleich dreifach. Durch den Sieg machten die Gastgeber mit ihrem neuen Trainer Peter Geisen den Traumstart mit sechs Punkten perfekt. Nach dem frühen 2:0 kamen die Gäste noch vor der Pause zurück. Danach entwickelte sich bis zur Pause ein ausgeglichenes Spiel, ehe Vordereifels Keeper Daniel Wilhelmy gut rettete und Tutas zum 3:2-Pausenstand traf. "In der zweiten Halbzeit hatten wir keine zwingende Chance mehr. Was da passiert ist, darüber müssen wir uns noch mal unterhalten. Das war ein bisschen wenig", ärgerte sich Gäste-Spielertrainer Martin Zacharias. Zufrieden war dagegen sein Kollege Peter Geisen: "In der zweiten Halbzeit haben wir nichts mehr zugelassen. Es war ein intensives Spiel und eine Leistungssteigerung von uns gegenüber dem Ehrbachtal-Spiel."

Tore: 1:0 Stein (12.), 2:0 Stein (13.), 2:1 T. Viertl (16.), 2:2 Seibold (23.), 3:2 Tutas (38.), 4:2 Tutas (71.), 5:2 Stein (86.)

Besonderheiten:
keine

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, Hoffmann, Krämer, Stripling (87. T. Wilhelmy), T. Hartmann, D. Göbel, Breitbach (64. Williams), Diensberg (75. Adams), Stein, Tutas

SG Müden
Beckenkamp, Franzen, Schnorpfeil, Möntenich, M. Ibald, Steffens (68. Zacharias), Oberreiter, Seibold, Klering (79. Hagen), T. Viertl, Schlüter (73. Thönnes)


Wo ist der Ball? Das haben sich vor allem die in Schwarz gekleideten Müden/Moselkerner in der zweiten Halbzeit gedacht, als sie kein Land mehr gegen die SG Vordereifel sahen. Die Gastgeber siegten in Laubach mit 5:2 gegen die Moselaner und sind Tabellenführer vor der SG Bremm.

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1. Spieltag

SG Ehrbachtal - SG Vordereifel 0:3 (0:2)

Vollkommen enttäuscht von der Leistung seiner Mannschaft war Ehrbachtals Trainer Torsten Strieder. Nicht mutig genug und viel zu halbherzig sei sein Team aufgetreten. "Ich war vor der Partie eigentlich optimistisch", sagte der Coach. Doch bereits nach wenigen Minuten war dieser Optimismus dahin. "Wir hätten schon nach 20 Minuten mit 2:0 führen können", sagte auch Gästetrainer Peter Geisen. Nach der Pause hätten die Gastgeber zwar mehr investiert, ohne allerdings wirklich gefährlich zu werden. "Der Sieg war absolut verdient", da waren sich beide Trainer einig. Konform gingen sie auch, was die Rote Karte gegen Niklas Mayer anging. Der Schiedsrichter hatte ihm eine Tätlichkeit unterstellt, nachdem der Spieler beim Rückwärtsgehen auf einen am Boden liegenden Vordereifeler getreten war. "Das war keine Absicht", so Geisen.

Tore: 0:1 Breitbach (22.), 0:2 Tutas (31.), 0:3 Diesnberg (90.)

Besonderheiten:
D. Wilhelmy (SGV) hält Foulelfmeter von Mayer (15.)
Gelb-Rote Karte für Rettweiler (SGE) und Breitbach (SGV) wg. wdh. Foulspiels (90.)
Rote Karte für Mayer (SGE) wg. Tätlichkeit (75.)

SG Ehrbachtal
Wagner, Bartusel, Graeff (73. Dörr), Weyer, Mayer, Gillmann, Mauer, Rettweiler, Schneider-Benthe (59. Kapellen), Kusber, Schäfer

SG Vordereifel
D. Wilhelmy, Weiler, Hoffmann (56. Krämer), D. Göbel, Stripling, T. Hartmann, Breitbach, Williams, Diensberg, Adams (68. Stein), Tutas

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